Blognamen finden: Einen Namen für meinen Blog finden (Domainname finden)

Bloggen für Anfänger kostenlos

Teil 1 der Serie: Blog erstellen für Anfänger – kostenlose Schritt für Schritt Anleitung.

Bevor du dich in deinen Blog stürzen kannst, musst du dir einige clevere Gedanken machen. Eine der wichtigesten Fragen ist natürlich, wie dein zukünftiger Blog heißen soll. Glaube mir, da kannst du so einiges falsch machen.

Wie du sicher weißt, braucht jede Internetseite einen Namen. Dieser Name ist gleichzeitig die Adresse der Seite (beispielsweise: inliebemami.de). Die Internetadresse einer Webseite wird auch Domain genannt. Mit der Adressenangabe kann jeder, der einen Internetzugang hat, deinen Blog weltweit finden.

Das macht bewusst, wie wichtig ein guter Name bzw. eine gute Internetadresse ist.

Ich gebe dir in diesem Beitrag wichtige Hinweise, wie du deinen perfekten Blognamen finden wirst.

Aber bevor wir starten, müssen wir ein paar Begriffe klären:

Blognamen finden Teil 1: Begriffsklärung

Website: Stelle dir eine wirklich große Bibliothek vor, die wir Internet nennen. Du suchst ein ganz bestimmtes Buch. Jedes „Buch“ wird im Internet Website genannt. Wenn du ein eigenes Buch (Blog) schreibst, dann kannst du die viele Seiten des Buches gestalten. So ist es auch bei einer Website im Internet.

Homepage: Die Homepage ist der „Einband des Buches“ mit dem Titel und einigen Informationen, worum es in deinem Buch geht. Auf dieser ersten Seite deines Blogs (deiner Website) kannst du die Leser empfangen und neugierig auf mehr machen.

Domain: In unserer großen Bibliothek ist es nicht leicht ein bestimmtes Buch zu finden. Für diesen Zweck bekommt jedes Buch eine eigene Adresse (Domain). Eine Domain (abgeleitet vom lateinischen Begriff dominium = Herrschaft) ist ein kleiner Teilbereich des weltweiten Internet. Die Domain meines Blogs lautet: www.inliebemami.de.

URL: Es gibt auch für jede Seite eines Buches eine eigene Adresse. Die meisten Websites haben mehr als nur die Homepage. Sie bestehen aus vielen verschiedenen Unterseiten. Gerade befindest du dich auf einer Unterseite meines Bloges. Die Adressen für Unterseiten werden URL (Uniform Resource Locator, englisch für Ressourcenanzeiger) genannt. Die URL dieser Seite heißt: www.inliebemami.de/2017/02/10/blognamen-finden

Domainendungen: Wie du schon bemerkt hast, hat jede Domain eine Endung. Meine Domain endet mit .de. Damit ordne ich meine Website Deutschland zu. Jedes Land hat eine andere Endung. Es gibt aber auch Endungen, die eine Absicht zeigen. Die Endung .com deutet auf eine Firma hin und .org auf eine wissenschftliche Website. Verlassen kann man sich darauf nicht mehr. Jede Endung ist für jeden zugänglich. Seit einiger Zeit gibt es sehr viele neue mögliche Endungen. Siehe sie dir hier an. 

Alles klar? Sehr gut, dann kann es los gehen!

Blognamen finden Teil 2: Ideen für Blognamen

Es ist gar nicht so leicht einen geeigneten Namen für einen Blog zu finden. Nutze dazu doch einfach mal die sogenannte semantische Intuition. Dabei werden alle Wörter, die zu deinem Blogthema passen ungeordnet aufgeschrieben.

Beispielsweise: dein Vorname, dein Nachname, Familie, Mama, Baby, Eltern, Kinder etc.

Nun mischst du die Worte zu Päarchen zusammen. Probiere dabei ruhig alle Varianten durch.

Beispielsweise: Familien-Mama oder Eltern-dein Nachname

Blognamen finden Teil 3: Ist der Blogname noch frei?

Du hast damit begonnen alle Ideen, die dir durch den Kopf geschwirrt sind, ungeordnet aufzuschreiben. Nun suche dir die drei besten Ideen aus. Jetzt musst du prüfen, ob eine passende Domain frei ist. Oft ist es leider so, dass der schöne, ausgedachte Name schon vergeben ist.

So prüfst du, ob der Blogname schon vergeben ist:

Du hast eine Idee für deinen Blognamen? Sehr schön, aber teste aus, ob jemand anderes schneller war. Jede Internetadresse ist einmalig und kann nur einmal vergeben werden.

Schritt 1: Gewünschter Blogname im Browser testen

Gib deine Idee in das sogenannte Browser-Feld ein:

browserfeld blogname eingeben

Denke auch an die Endung .de am Ende. (Oder du nimmst eine andere Endung wie .net oder.com.) Ist diese Adresse noch nicht vergeben, erscheint so ein Bild:

ist der blogname schon vergeben?

Gibt es deine Wunschdomain leider schon, dann öffnet sich die dazu gehörige Internetseite. Lese unbedingt noch Teil 13!

Schritt 2: gewünschter Blogname bei Google testen

Dein Wunschname ist frei? Prima! Du musst allerdings noch testen, ob der Name auch mit anderen Domainendungen frei ist. Gib deinen gewünschten Blognamen bei Google ein. Besteht dein Name aus mehrern Wörtern, dann schreibe sie entweder zusammen und auch mit Bindestrichen. Lese weiter in Teil 7, warum das so wichtig ist! Kommen in den ersten Treffern bei Google innerhalb der grünen Domains dein gewünschter Blogname vor mit irgendeiner Domainendung? Dann ist die Domain für deinen Blognamen leider schon vergeben! blog erstellen Domainendung

Blognamen finden Teil 4: Englischer Blogname oder deutscher Blogname?

Manche mögen englische Blognamen sehr gerne. Ich kann es dir nicht empfehlen. Mehr deutschsprachige Menschen, als du vielleicht denkst, können nur schlecht oder gar kein Englisch.

Ich habe vor einiger Zeit von einem aufschlussreichen Test einer Marketingfirma gehört. Die Marketer fragten auf einer Einkaufsstraße einer Großstadt (die Details habe ich vergessen) die Menschen, was der bekannte Werbeslogan von einer bekannten Parfümerie auf deutsch bedeuten würde. Der Slogan lautet: Come in and find out! Ein großer Teil der Befragten antworteten, dass der Satz auf deutsch heißen würde: Komm´rein und finde wieder raus!

Dieses Beispiel soll dir eine wichtige Lehre sein. Wie gesagt, ich kann dir für einen deutschen Blog auch nur einen deutschen Blognamen empfehlen.

Blognamen finden Teil 5: Umlaute

Mamabär wäre eigentlich ein sehr schöner Name für einen Blog, wenn in diesem Wort nicht ein Umlaut wäre. Umlaute (ä, ü und ö) sind Buchstaben, die nur im deutschsprachigen Bereich zu finden sind. Eine Internetadresse mit Umlaut kann beispielsweise ein Engländer mit einer englischen Computertastatur gar nicht in Google eingeben.

Jetzt denkst du dir vermutlich: Na und? Ich will auch nur für den deutschsprachigen Raum bloggen. Stimmt, aber es gibt erstens einige deutschsprachige Menschen, die außerhalb des deutschsprachigen Raums leben und zweitens kann man auch mit Bildern interessanten Inhalt vermitteln, der auch Anderssprachige auf deinen Blog aufmerksam macht.

Ein Ausweg aus diesem Dilemma ist das einfache Ausschreiben der Umlaute. Aus Mamabär wird Mamabaer.

Nun musst du entscheiden, ob für dich dein Domainname mit Umlaut wichtiger ist als die weltweite Erreichbarkeit.




Blogname finden Teil 5: Gewünschten Blognamen variieren

Du würdest beispielsweise deinen Blog gerne Mama Anna nennen. Leider hast du festgestellt, dass es schon eine Website mit diesem Namen gibt. Schade, denkst du dir, der Name wäre wirklich schön gewesen. Bevor du jetzt in eine ganz andere Richtung denkst, überlege, ob eine Variation des Blognamens etwas für dich wäre.

Ich gebe dir ein paar Möglichkeiten: Aus Mama Anna wird Mama Anna bloggt oder Mama Anna schreibt. Wie wäre es mit Unsere Mama heißt Anna.

Aus Ideale Welt wird Meine ideale Welt oder Ingrids ideale Welt.

Du musst allerdings sehr vorsichtig sein, denn es gibt Gesetze, die dich in große Schwierigkeiten bringen, falls du einen Namen unrechtmäßig gebrauchst. Lese dazu Teil 12 weiter unten.

Blogname finden Teil 6: Kunstwort als Blogname- Vorteile und Nachteile

Du kennst die vielen Onlineshops mit den ähnlich klingenden Kunstworten (Zalando, Valmano etc.). Kunstworte sind einprägsam und einzigartig. Wenn du einen

klingenden und eher kurzen Blognamen auf diese Art wählst, dann könntest du damit einen ähnlichen Effekt wie die großen Onlineshops erzielen.

Kleine Nachteile gibt es schon. Die Merkbarkeit ist am Anfang noch schlecht. Des weiteren kann man eventuell nicht erkennen, ob es ein Mamablog ist.

Kunstworte kann man sich auch hier kostenlos erstellen lassen. Eine Sammlung von Kunstwortgeneratoren findest du hier. Witzigerweise sind dabei auch Generatoren, die Namen für Superhelden erstellen.

Teste dein Kunstwort bei deinen Liebsten. Erzähle ihnen von deiner Blogidee und nenne auch den Namen. Am nächsten Tag fragst du, wer sich den Namen merken konnte.

Blogname finden Teil 7: Blogname mit Bindestrichen oder nicht?

Besteht dein gewünschter Blogname aus mehr als einem Wort, dann stellt sich die Frage, ob du den Domainnamen als ein Wort schreiben möchtest, oder mit Bindestrichen trennst.

Beispielsweise stand ich auch vor der Entscheidung meine Website www.inliebemami.de oder www.in-liebe-mami.de zu nennen. Für Google ist das egal. Google findet Websiten auch, wenn jemand sie mit bzw. ohne Bindestriche „falsch“ schreibt.

Mit Bindestrichen ist die Lesbarkeit natürlich viel besser. Für die bessere Lesbarkeit schreibe ich meine Webadresse (z.B. auf Spruchbildern) immer mit großen Buchstaben auf: www.InLiebeMami.de.

Der Nachteil von Bindestrichen ist, dass es wiederkehrende Besucher nervt, die Webadresse mit Bindestrichen in den Browser einzutippen.

Wenn du dich für Bindestriche entscheidest, dann achte darauf, nicht mehr als zwei zu benutzen.

Blogname finden Teil 8: Verbotene Zeichen bei Blognamen

Erlaubt sind zur Zeit die Ziffern 0 bis 9 und alle Buchstaben sowie der Bindestrich. Verboten sind Zeichen wie & oder #. Ein Bindestrich am Anfang und am Ende ist auch nicht erlaubt.

Blogname finden Teil 9: Kurzer oder langer Blogname?

Eine Domain kann aus minmal einer Zahl oder einem Buchstaben bestehen, aber darf bei der Endung .de nicht mehr als 63 Zeichen haben. Innerhalb dieser Grenzen kannst du dich bewegen.

Allerdings gilt: Je kürzer, desto besser. Willst du wirklich jedem wiederkehrenden Leser zumuten immer 63 Zeichen einzutippen, bis er deine Website aufrufen kann?



Blogname finden Teil 10: Keywords im Blognamen

Vor gar nicht langer Zeit war es üblich sogenannte Keywords nicht nur in der URL, sonder auch oft im Domainnamen zu haben.

Keywords sind eine spannende Sache und es wird ein eigenes Kapitel von mir dazu geben. Kurz und knapp kann man Keywords wie folgt erklären: Keywords sind Schlüsselwörter, die z.B. deine Leser interessiert und wonach sie bei Google suchen. Ein Schlüsselwort wäre z.B. Mamablog oder Baby.

Je geschickter das Keyword in einem Artikel verwendet wird, desto höher steht dein Artikel bei Google. Je weitere hinten dein Blogartikel in der Googlesuche mit einem Keyword steht, desto unrelevanter ist dein Text für Google. Mittlerweile bewertet Google es nicht mehr als Vorteil, wenn man ein Keyword im Domainnamen hat.

So könnte www.Annas-Mamablog.de genauso gut oder schlecht bei Google gefunden werden, wie www.Annas-Welt.de, wenn jemand nach Mamablog googelt. Es kommt eben auf die „inneren Werte“ deiner Texte an.

Blogname finden Teil 11: Domainnamen kaufen

Es gibt tatsächlich Leute, die haben sich die schönsten Domainnamen im Internet registriert, ohne sie selbst zu nutzen. Sie wollen sie an Intressenten, wie dich, verkaufen. Wenn du also deinen Blognamen eingibst und so ein oder ähnliches Bild erhälst, dann wird es teuer, falls du den Domainnamen unbedingt haben möchtst.

 

Jetzt hast du drei Möglichkeiten:

  1. Wir erstellen gemeinsam einen kostenlosen Blog, daher wird deine Endung hinter deinem Domainnamen .wordpress.com sein. (Sie Teil 14). Wer dir hier etwas verkaufen will, kann woanders nach Käufern suchen!
  2. Du kaufst die Domain.
  3. Du änderst deinen Wunschnamen und lässt dir dabei etwas helfen: Klick mal hier!

Blogname finden Teil 12: Vorsicht! Bitte Recht und Gesetz beachten

Du kannst mit deinem gewünschten Blognamen tatsächlich gegen einige Rechte und Gesetze verstoßen. Lies dir die folgenden Punkte gut durch!

  1. Du darfst deinen Blog nicht so nennen, wie eine Firma oder einen Werktitel. Werktitel sind Titel von Filmen, Spielen oder Bühnenstücke etc.. Buchtitel gehören auch dazu, falls sie originell sind. So ist der Buchtitel Schreiben lernen nicht geschützt, aber schon die Wortkombination „Die Zeit“.
  2. Namen von Personen und deren Pseudonyme sind für dich tabu, es sein denn, du heißt ebenfalls so. Du darfst auch keine Namen von Vereinen, Gruppen, Instituten oder Orten nutzen.
  3. Du darfst keine ähnlichen Namen verwenden. Zalandu ist nicht erlaubt! Das gilt allerdings nur für Kunstwörter und in der selben Branche.
  4. Gibt es Zweifel, solltest du entweder einen anderen Namen wählen, oder einen Anwalt fragen.
  5. Hast du einen Blognamen, den es wirklich noch nicht gibt, dann registriere die Domain. So gilt für dich auch der Schutz des Rechtes. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!
  6. Du heißt so, wie eine bekannte Marke? Nehmen wir an, dein Nachname wäre Jaguar. So eine Domain ist rechtlich möglich. Allerdings glaube ich, dass große Konzerne sich schon alle Internetadressen mit allen möglichen Domainendungen registriert haben. Außerdem solltest du damit rechnen, dass wenn jemand auf deine Website möchte und bei Google Jaguar eingibt, er Seitenweise Websites über das Auto Jaguar finden wird. Das ist für die Sichtbarkeit deines Blog natürlich weniger gut. Wenn es aber unbedingt Jaguar sein muss, dann vielleicht so: Jaguar und ich oder im Hause Jaguar, Willkommen bei den Jaguars, Familiendschungel der Jaguars.




Blogname finden Teil 13: Recherche im Markenregister

Du hast in Teil 3 bei Google rechechiert, ob eine Domain für deinen gewünschten Blognamen noch frei ist. Dabei hast du festghestellt, dass es keine Website mit deiner Wunschdomain gibt. Aber vielleicht hat irgendjemand sich deinen Wunschblognamen schon markenrechtlich gesichert, ohne die Domain zu registrieren. Eventuell kann es da zu Problemen kommen. Besser du schaust nach!

Rufe die Seite des deutschen Patent- und Markenamtes auf. Es öffnet sich folgende Seite:

Gib in das Feld „Wiedergabe der Marke“ deinen gewünschten Blognamen ein und drücke auf Recherche starten. In der unteren Abbildung siehst du, dass sich für den gesuchten Begriff Treffer ergeben. Dann ist es wahrscheinlich rechtlich nicht möglich, deinen Blognamen zu benutzen. Es gibt allerdings Ausnahmen, wie in Teil 12 beschrieben. Klicke auf das entsprechende Aktenzeichen und überprüfe, für welche sogenanten Nizza-Klassen die Marke eingetragen wurde. In bestimmten Fällen ist es möglich, dass du den Namen auch benutzen darfst.

Ich erkläre es dir an meinem Beispiel. Unser Onlineshop für Schmuck heißt Nachtigall und Spatz. Das sind keine Kunstwörter und ich darf sie mir auch nicht für alle Bereiche sichern. Wenn jemand aus einem völlig anderen Bereich als Schmuck und Mode (z.B. ein Lieferdienst für Pizza) diesen Namen nutzen möchte, dann darf er es natürlich tun. Das ist dann eine andere Nizza-Klasse. Du musst die Nizza-Klassen recherieren, falls dein Wunschname einen oder mehr Treffer hat.

Blogname finden Teil 14: Blogname für einen kostenlosen Blog

Willst du einen kostenlosen Blog beim Dienstleister WordPress (Damit arbeiten wir in dieser Serie) erstellen wird deine Endung .wordpress.com sein. Dein Domainname sieht dann so aus: www.deinblogname.wordpress.com.

Gefällt dir das nicht, biete ich dir in den folgenden Kapiteln Lösungen an, die allerdings ein bisschen was kosten. Du musst dazu nämlich monatlich einer Hosting-Firma Geld (ca. 5 € pro Monat) bezahlen. Später mehr dazu.

Nach dem nächsten Artikel (Schritt 7) bekommst du alle weiteren kostenlosen Artikel nur noch per Email. In der Email-Serie geht es um die Einrichtung von Social-Media Seiten, die Einbindung von Google- Analytics (damit kannst du sehen, wie viele Leser du hast), wichtige Google-Programme und vieles mehr. Dieses Wissen ist nur für dich bzw. für Blogbetreiber. Es muss nicht für jeden öffentlich zugänglich sein, daher versende ich es lieber ganz intim per Email. So bleibst alles unter uns. 😉

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2 Kommentare

  1. […] In das weiße Feld musst du nun deinen Blognamen schreiben. (Ich erinnere nochmal an die 14 Tipps für einen geeigneten Blognamen!) […]

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